Buchsbäume im Garten

Allgemeine Informationen zum Buchsbaum

Gewöhnlicher Buchsbaum - Buxus sempervirens

In Mitteleuropa ist vor allem der „gewöhnliche Buchsbaum“ – „Buxus Sempervirens“ anzutreffen. © Unkas Photo – stock.adobe.com

Weltweit gibt es zwischen 70 und 100 verschiedene Buchsbaumarten. In Süd-West- und Mitteleuropa ist vor allem der aus dem Mittelmeerraum stammende „gewöhnliche Buchsbaum“ – „Buxus Sempervirens“ anzutreffen. Die botanische Bezeichnung des Buxus sempervierens setzt sich aus der Bezeichnung der Gattung (Buxus) und der Bezeichnung der Art (sempervirens) zusammen. Buxus ist die lateinische Bezeichnung für den Buchsbaum. Sempervirens kann aus dem lateinischen als „immergrünend“ übersetzt werden. Aufgrund seinen zahlreichen positiven Kultivierungseigenschaften ist der Buchsbaum das in Deutschland am häufigsten angepflanzte Zier und Nutzgehölz.

Der Buchsbaum war schon den alten Griechen bekannt. Die Römer fertigten aus seinem stabilen Holz Gebrauchsgegenstände und nutzten ihn als Heckenpflanze. In Deutschland wird er erstmals im 13. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Berühmt wurde das Gewächs jedoch erst durch die eleganten Buchsbaum-Pflanzungen in französischen (Versailles) und italienischen Schlossgärten. Betuchte Bürger nahmen die exakt geschnittenen Hecken und geometrischen Figuren als Vorbild für ihre eigenen Gärten.

gelbliche Blüten des Buchsbaums

Der gewöhnliche Buchsbaum bringt von März bis Mai kleine gelbliche Blüten hervor. © Hans – pixabay.com

Den Gewöhnlichen Buchsbaum gibt es als kleinwüchsigen Strauch und Baum. Buchsbäume wachsen pro Jahr lediglich 10 bis 15 cm. Bei guter Pflege können sie bis zu 500 Jahre alt werden. Das immergrüne und bis -23 Grad Celsius winterharte Gewächs hat einfache gegenständige Laubblätter. Es bringt von März bis Mai kleine gelbliche Blüten hervor. Seine 1 bis 2,5 cm langen und etwa 1 cm breiten Blätter sind elliptisch geformt und haben eine dunkelgrüne glänzende Oberseite. Die Unterseite des Blattes ist matt und heller grün. Charakteristisch für die Pflanze sind die nach unten gebogenen Blattränder. Alle Teile des europäischen Buchsbaums sind giftig.

 

Allgmeine Informationen zum Buchsbaum - Zusammenfassung
  • Buchsbäume waren bereits in der Antike bekannt.
  • Berühmt wurden Buchsbäume vor allem durch elegante Pflanzungen in Schlossgärten
  • Buchsbäume können bis zu 500 Jahre alt werden.

 

Verwendung des Buchsbaums als Garten-Gewächs

Der Buchsbaum ist generell recht anspruchslos und benötigt nur wenig Pflege. Allerdings sollte man seinen Pflanzen in der warmen Jahreszeit viel Aufmerksamkeit schenken, da es während dieser Zeit häufig zum Befall mit Pilzen oder dem, Buchsbaumzünsler kommt.

Buchsbäume als Gartengewächs

Buchsbäume sind aufgrund ihrer leichten Pflege und der guten Formschnitteigenschaften sehr beliebte Gartengewächse. © Rainer Sturm / pixelio.de

Anzucht des Buchsbaums

Da die Samen-Anzucht beim Buchsbaum lange dauert, bevorzugt man das Ziehen von Setzlingen und pflanzt sie dann später aus. Dafür geeignet sind mindestens 10 cm lange Zweige, die an der Schnittstelle eine leicht bräunliche Verfärbung haben. Sie werden von September bis März abgeschnitten, unten entlaubt, mindestens eine Stunde gewässert und danach in einen mit Pflanzenerde gefüllten Topf gesetzt. Dabei sollten sich die obersten Wurzelteile direkt unter der Oberfläche befinden. Den Topf stellt man an einen halb schattigen Ort mit Zimmertemperatur. Danach drückt man die Erde fest an.
Natürlich kann man auch bereits vorgezogene Buchsbäume kaufen. Diese können direkt im Garten eingepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte hierfür ungefähr den eineinhalbfachen Durchmesser des Wurzelballens haben. Auch sollte der Boden vorher gelockert und auf Dünger zunächst verzichtet werden. Um die Pflanze gut zu wässern empfiehlt es sich um das Gewächs einen Gießrand anzulegen, damit das Wasser direkt am Buchsbaum in die Erde sickert.

Der richtige Boden für den Buchsbaum

Wer beim Aussetzen des Buchsbaums oder der Anzucht auf die richtige Erde achtet, hat schon sehr viel richtig gemacht, denn der Boden spielt für Buchsbäume eine sehr wichtige Rolle. Buchsbäume benötigen lockere, humus- und nährstoffreiche Böden, die Luft- und Erddurchlässig sind. Staunässe sollte auf jeden Fall vermieden werden!
Die Erde für den Buchsbaum sollte nicht zu sauer sein. Idealerweise sollte der pH-Wert des Bodens zwischen 6,5 und 8,5 liegen. Um den pH-Wert des Bodens bestimmen zu können gibt es spezielle Bodentests, die in wenigen Minuten darüber Aufschluss geben, ob der Boden zu sauer ist und somit eines höheren pH-Wertes bedarf.
Ist der pH-Wert zu niedrig, so kann man der Erde z.B. noch etwas Kalk hinzufügen. Hierbei empfielt es sich auf die genauen pH-Wert Angaben des jeweiligen Herstellers zu achten, damit der Boden durch die Zugabe des Kalks nicht zu alkalisch wird.

Der ideale Standort für Buchsbäume

Buchsbäume bevorzugen halbschattige Standorte. Allerdings macht es dem Gewächs auch nichts aus, wenn man es an einem schattigen oder sonnigen Ort auspflanzt. Wichtig ist, dass es dort nicht zu heiß, zu dunkel und zu windig ist. Buchsbäume, die im Schatten wachsen, werden meist weniger dicht als Pflanzen, die einen helleren Standort haben. Beabsichtigt man seinen Buchsbaum in einer bestimmten Form zu wachsen, so sollte der Standort am besten sonnig bis halbschattig sein. Um Pilzkrankheiten vorzubeugen, sollte der Standort zudem möglichst luftig sein. Wächst der Buchsbaum an einer sonnigen Stelle, verfärben sich ihre Blätter im Winter bräunlich – eine Schutzmaßnahme der Pflanze gegen Frost. Der Buchsbaum ist ein Herzwurzler. Buchsbäume bilden ein Wurzelsystem aus, das weder aus einer tief in die Erde hineinragenden Pfahlwurzel noch aus einer sich kurz unter der Erdoberfläche verzweigenden Flachwurzel besteht. Vielmehr stellt das Wurzelsystem des Buchsbaums eine Mischung aus beiden Wurzelformen dar. So ragt eine kräftige Hauptwurzel des Buchsbaums in den Boden und verzweigen sich stark horizontal in der Erde. Der Querschnitt der Buchsbaumwurzel sieht wie die typische – namensgebende – Herzform aus. Herzwurzler sind sehr robust gegen Sturm und Wind, allerdings sollte man Buchsbäume mit etwas Abstand zu anderen Bäumen pflanzen, damit sich die Wurzeln nicht in die Queere kommen.

Buchsbäume in Pflanzenkübeln pflanzen

Wird der Buchsbaum in einem Kübel gepflanzt, so sollte man darauf achten, den Kübel zunächst mit einer kleinen Drainageschicht z.B. aus Blähton zu füllen, um Staunässe zu verhindern. Möchte man einen Buchsbaum als Kübelpflanze im Garten aufstellen, so eignet sich hierfür z.B. hochwertige Kübelpflanzenerde (dabei sollte man jedoch immer auf den pH-Wert der Erde achten!)

Anzucht, Boden und Standort des Buchsbaums - Zusammenfassung
  • Die Anzucht mit Samen dauert sehr lange. Schneller geht die Anzucht mit Setzlingen.
  • Die ideale Zeit um Buchsbäume zu pflanzen ist das Frühjahr.
  • Die Buchsbaumerde sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5 haben.
  • Idealer Boden für Buchsbäume sind neutrale bis kalkreiche, sandige, humusreiche und leicht steinige Lehmböden.
  • Wird der Buchs im Kübel gepflanzt, sollte dieser über eine Drainageschicht verfügen.
  • Staunässe auf jeden Fall vermeiden!
  • Buchsbäume bevorzugen halbschattige Standorte
  • Zu heiße Standorte vermeiden!

 

Buchsbäume richtig gießen

Buchsbäume richtig gießen

Wie auf diesem Foto sollte man seinen Buchsbaum nicht gießen. Durch das Bewässern der Blätter wird der Buchsbaum anfälliger für einen Pilzbefall. © Marina Lohrbach – stock.adobe.com

Buchsbäume sollten regelmäßig gegossen und das Substrat stets feucht gehalten werden. An heißen Tagen sollte der Buchsbaum mindestens ein- bis zweimal täglich gegossen werden. Wichtig ist es allerdings Staunässe zu vermeiden. Um Pilzbefall vorzubeugen, sollte man die Blätter niemals mit Wasser besprengen, daher empfiehlt es sich Buchsbäume stets unterhalb der Blätter im Wurzelbereich zu gießen. Kübelpflanzen und frisch gesetzte Buchsbäume vertragen Trockenheit sehr schlecht, daher sollte man hier besonders darauf achten, dass das Substrat nicht austrocknet.

Buchsbäume überwintern lassen

Generell ist der Buchsbaum ein winterhartes Gewächs, das Temperaturen von bis zu -23 °C problemlos übersteht. Egal ob es sich um im Boden oder in Kübeln gepflanzte Buchsbäume handelt, sollte die Pflanze mit einem schützendem Vlies bedeckt werden. Ist die Erde trocken, sollte man an frostfreien Tagen gießen, damit die Erde nicht austrocknet. Kommt es während der Übewerinterung zu Schäden am Buchsbaum, so liegt dies normalerweise nicht am Frost, sondern am Austrocknen der Pflanze. Bei starker Wintersonne verdunstet über die Blätter viel Wasser, während gleichzeitig im gefrorenem Boden kein Wasser aufgenommen werden kann. Dadurch kann es zu Schäden am Buchsbaum kommen und der Buchsbaum wird anfälliger für Krankheiten oder Schädlinge.
In Kübeln und Töpfen wachsende Pflanzen können an einem schattigen Standort – geschützt vor der starken Wintersonne – auf der Terrasse überwintern. Den Pflanz-Behälter umwickelt man am besten mit Jute, Vlies oder Filz.

 

Buchsbäume richtig schneiden

Buchsbäume richtig schneiden

Buchsbäume sollten zweimal jährlich beschnitten werden. Im Frühjahr erfolgt der Grobschnitt, im Sommer der Feinschnitt. © Gundolf Renze – stock.adobe.com

Buchsbäume werden meist zweimal jährlich beschnitten. Dazu wählt man einen trockenen und möglichst bewölkten Tag. Man gießt die Gewächse vor dem Schnitt, da sie sich dann leichter bearbeiten lassen. Der erste Schnitt erfolgt in der Zeit des Frühjahrsaustriebs, der zwischen Ende März und Juni stattfindet. Ein Schnitt zu dieser Zeit regt das Wachstum an und eignet sich z.B. für junge Pflanzen, um diese in Form zu schneiden.
Der zweite Schnitt erfolgt zwischen August und September. Der Austrieb zu dieser Jahreszeit ist schwächer, somit eigenet sich ein Schnitt zu dieser Zeit, um den Buchs in Form zu bringen. Ab Oktober sollte man Buchsbäume nicht mehr beschneiden, weil der Neuaustrieb nicht robust genug wird, um den Winter zu überleben.

Der Rückschnitt von jungen Buchsbäumen ist ziemlich einfach. Bei älteren Gewächsen gestaltet sich die Prozedur schwieriger, da sie oft verholzt sind und verjüngt werden müssen. Alte Tribe sowie kranke und vertrocknete Triebe sollten aus dem Buchsbaum herausgeschnitten werden. Der (Hobby-)Gärtner verwendet für seine Buchsbäume eine spezielle Buchsbaum-Schere und arbeitet von oben nach unten. Es sollten beim Beschneiden auf jeden Fall scharfe Schnittwerkzeuge verwendet werden, um für einen sauberen Schnitt und erneuten Austrieb zu sorgen.
Generell ist es ratsam mit dem Schnitt oben am Gewächs zu beginnen und sich nach unten vorzuarbeiten. Zur Herstellung attraktiver Busch-Figuren holt er sich im Garten-Zubehör Fachgeschäft das passende Drahtgestell und stülpt es über die Pflanze. Treiben die Zweige und Blätter aus, kürzt man sie so lange, bis das Gewächs die gewünschte Form hat. Alternativ kann man selbst zugeschnittene Schablonen verwenden.

Den Buchsbaum richtig düngen

Im Frühjahr ab April sollten Buchsbäume mit Langzeit-Dünger (Knochenmehl, grobe Hornspäne) versorgt werden. Alternativ ist auch die regelmäßige Verabreichung von Flüssigdünger möglich. Dieser sollte einmal wöchentlich von April bis August mit dem Gießen der Pflanze verabreicht werden.
Nach dem ersten Schnitt sollte eine zweite Düngung mit Horn-Spänen oder Rinden-Mulch erfolgen. Damit die Pflanze ihre schöne intensiv grüne Blattfarbe behält, fügt man jeweils etwas Kalk hinzu. Auch Kalimagnesia-Dünger ist ideal für das Pflanzenwachstum. Dünger mit einem hohen Stickstoff-Gehalt sollten jedoch nicht eingesetzt werden, da sie das Pilz-Wachstum fördern. Ab August erhält der Buchsbaum keinen Dünger mehr. Kübelpflanzen sollten generell von April bis August einmal wöchentlich mit granuliertem Langzeit-Dünger im Gießwasser versorgt werden.

Pflege, Schnitt und Düngung von Buchsbäumen - Zusammenfassung
  • Die Erde des Buchsbaums sollte immer feucht gehalten werden. Staunässe vermeiden!
  • Beim Gießen sollten die Blätter des Buchsbaums nicht besprengt werden.
  • Buchsbäume sollten im Winter an frostfreien Tagen gegossen werden.
  • Buchsbäume in Kübeln sollten vor der Wintersonne geschützt überwintern.
  • Buchsbäume werden 2x jährlich beschnitten: Grobschnitt erfolgt im März / April. Der zweite Schnitt Ende Juli.
  • Von April bis August sollten Buchsbäume regelmäßig gedüngt werden. Nach dem ersten Schnitt kann eine zweite Düngung erfolgen.

 

Buchsbaum-Pilz und andere Schädlinge

Neben dem Buchsbaumzünsler, gibt es noch eine Reihe von weiteren Buchsbaum-Schädlingen und Buchsbaum-Krankheiten, welche dem Buchsbaum gefährlich werden können. Insgesamt sind die weiteren Schädlinge jedoch nicht so bedrohlich für das Garten Gewächs wie es beim Zünsler der Fall ist. Dennoch sollte man die Schädlige wie etwa den Buchsbaumpilz nicht auf die leichte Schulter nehmen und wirksame Gegenmaßnahmen einleiten
Der Buchsbaum-Pilz (Cylindrocladium buxicola) tauchte erstmals 2005 in Deutschland auf und vernichtet seither regelmäßig ganze Buchsbaum-Kulturen. Nur einige wenige Buchsbaum-Sorten sind gegen den gefährlichen Pilz resistent. Er verursacht das so genannte Buchsbaumtriebsterben, eine Pflanzenkrankheit, die Blätter, Triebe und Stängel befällt und oft mit dem Tod der Pflanze endet. Besonders gefährdet sind eng gesetzte Buchsbaum-Hecken und Pflanzen, deren Blätter und Erde mehr als 5 Stunden starker Nässe ausgesetzt sind.

Cylindrocladium buxicola kommt in allen heimischen Bodenarten vor und vermehrt sich an schwül-warmen Sommertagen besonders gut. Übertragen wird der Pilz durch den Wind, durch Spritzwasser beim Gießen und die Pflanzenpflege. Man erkennt die Buchsbaum-Krankheit an den dunkelbraunen Verfärbungen, die der Pilz von den Blatträndern aus auf dem Blatt verursacht. Sie werden später schwarz. Die befallenen Blätter und Triebe trocknen aus, fallen ab und sorgen für eine Verbreitung des Pilzes im Boden, wenn sie nicht umgehend entsorgt werden. Die toten Pflanzenteile sollten jedoch nicht auf den Kompost geworfen werden, da der Pilz bis zu 4 Jahre im Erdreich überleben kann.

Leicht befallene Stellen schneidet man stark zurück. Sehr geschädigte Buchsbäume müssen jedoch vollständig entfernt werden. Idealerweise trägt man die oberste Erdschicht um die befallenen Gewächse herum ab. Eine wirksame chemische Bekämpfung des Pilzes ist aktuell noch nicht möglich. Dem Pilzbefall vorbeugen kann man jedoch, indem man seinen Pflanzen öfter Kupfersulfat verabreicht.

Etwas weniger schädlich sind die Pilze, die Buchsbaumkrebs, Buchs-Welke und Buchsbaum-Rost verursachen. Sie befallen meist nur einzelne Pflanzen. Beim Buchsbaumkrebs wird die Blatt-Oberseite stumpf. Auf der Unterseite erkennt man einen orange-rötlichen Pilz-Belag. Die Rinde hat Risse und Wucherungen. Ältere Gewächse sind oft nicht mehr zu retten. Die Buchs-Welke zeigt sich in einer braunen Verfärbung von Trieben, Blättern und ganzer Pflanze. Die Pilzsporen sind punkt-artig und dunkelbraun. Vor allem geschwächte Pflanzen werden befallen und können meist nur durch einen tiefen Rückschnitt gerettet werden.

Tierische Schädlinge machen dem beliebten Gartengewächs ebenfalls zu schaffen. Dazu gehören Buchsbaumblattfloh, Gemeine Komma-Schildlaus, Trieb-Spitzen-Gallmilbe, Buchsbaumgallmücke und Buchsbaumspinnmilbe. Sie befällt die Pflanze bei sehr trockenem Sommerwetter und ist an ihren Spinnweben zu erkennen.

Buchsbaum Krankheiten und Schädlinge - Zusammenfassung
  • Buchsbaumpilz verursacht Buchsbaum-Triebsterben
  • Besonders von Pilzbefall betroffen sind eng stehende Buchsbaumhecken
  • Der Pilz wird durch den Wind, Spritzwasser beim Gießen und die Pflanzenpflege übertragen.
  • Man erkennt den Pilz an den dunkelbraunen Verfärbungen an den Blatträndern. Befallene Triebe und Blätter fallen später ab.
  • Leicht vom Pilz befallene Stellen zurückschneiden. Stark befallene Stellen sollten vollständig entfernt werden.
  • Dem Pilzbefall kann man mit der regelmäßigen Verabreichung von Kupfersulfat vorbeugen.
  • Weitere, weniger schädliche Pilze sind z.B. Buchsbaumkrebs, Buchs-Welke und Buchsbaum-Rost-

 
 

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